Blutige horrorfilme

Blutige Horrorfilme (SUICIDE SOLUTION)

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Beiträge über blutige Horrorfilme von Marcel Demuth. IS (TRESPASSERS) Story Ein blutig-unterhaltsames Gemetzel: Zwei Paare mieten im Internet eine. Hatchet 2 () Grusel: / I Spit On Your Grave () Grusel. blutige horrorfilme

Blutige Horrorfilme - Habt ihr auch Horrorfilme ab 21 ?

Senor Olivares soll sich, bevor er aus der Psychiatrie entlassen wird, in einem Urlaub erholen. Es werden Köpfe zertreten und Schädel auseinandergerissen. Fünf Jugendliche machen einen Ausflug in eine abgelegene Holzhütte in einem Wald um dort ihren Urlaub zu verbringen. Weil die Figuren nur selten zugänglich sind und man sich more info mit ihnen identifizieren kann, leidet man nicht mit. Hey ALyssa… Meinst Du evtl. Zwei Handlungssträngen führen zum Ziel. Etwas soundtrackloses, ungezeigtes Kettensägengeschnibbele hier, einen lauten Jumpscare dort, dann sind wir auch schon bei den letzten 25 Minuten angekommen und continue reading bärtiger Serienkiller-Veteran Inzest-Vater offenbart sich natürlich noch als karikiert ausrastender Choleriker. Avery verliert den Bezug zur Realität und kann bald nicht mehr differenzieren, was tatsächlich passiert oder ihrem vernebelten Verstand entspring. Zwar handelt es blutige horrorfilme hier um die reguläre ungeschnittene Kinoversion. Verfügbar bei:. Mit ihr im Raum: Ein verstörter Mann, der nun felsenfest behauptet, dass sich über ihnen eine nukleare Katastrophe abgespielt hat, die jedes Vordringen an die verseuchte Oberfläche unmöglich macht. Nichts für zarte Gemüter. Teil 6 - Jason lebt.

David freundet sich mit dem älteren der beiden Mädchen an und verliebt sich in sie. Ruths Feindseligkeit den Mädchen gegenüber eskaliert von verbalen Attacken zu körperlichen Übergriffen.

Das Schockierende ist, dass auch die drei kleinen Söhne der Tante involviert zu sein scheinen. David beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen — eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern soll.

Der Fall basiert auf einer wahren Begebenheit; was mit der jährigen Sylvia Likens geschah, die ebenfalls von einer Familie in deren Keller zu Tode gefoltert wurde, weicht jedoch stark von der Schilderung durch Jack Ketchum ab.

Dieser Film basiert auf den tatsächlichen Ereignissen. Angela ist eine neunzehnjährige, an Bulimie erkrankte Prostituierte.

Die Rahmenhandlung des Films spielt während der ersten Monate des Jahres , hauptsächlich in einem Hotelzimmer.

Der Film lässt dabei offen, ob es sich um Visionen, Albträume oder reale Erinnerungen Angelas handelt.

Auch suggerieren einige Bilder, dass Angela an diesen Morden beteiligt ist, sie entweder beobachtet, dem Mann assistiert oder selbst dieser Mann ist.

Am Ende tötet sich Angela selbst, indem sie sich in einer Badewanne ertränkt, am 5. Deshalb und wohl auch, weil die Filme mit ihrer Mischung aus Gore, Sex und allen möglichen Körperflüssigkeiten wirklich nur ein spezielles Publikum ansprechen, dauerte es ganze neun Jahre, bis es der erste Teil der Vomit-Gore-Trilogy in unsere Breitengrade geschafft hat.

Welche Bereicherung, als Rob eines Tages einen zwar ermordeten, aber ziemlich vollständigen Leichnam mitbringt. Die sexuelle Erfüllung zu dritt ist heftig, aber nicht von Dauer.

Aus seinem Job gefeuert, wird Rob von Betty verlassen, die zudem noch den toten Liebhaber mitnimmt…. Mehrereschwarzhumorige Szenen brechen die Genreklischees des klassischen Horrorfilms weiter auf.

Immer wieder wurde von verschiedener Seite moralisch gegen den Film argumentiert, meist mit dem Vorwurf, die Filmemacher hätten vor laufender Kamera ein Kaninchen geschlachtet.

Tatsächlich zeigt der Film eine solche Schlachtung, diese war allerdings ohnehin seitens des Züchters angesetzt und wurde von Buttgereit nur mitgefilmt.

Trotz der intendierten Transgressionen war der Film bei seinem Erscheinen nie von einer Indizierung oder gar Beschlagnahmung bedroht, nicht zuletzt wegen seines obskuren Status.

Erst Jahre nach der Premiere geriet Nekromantik ins Kreuzfeuer der Kritik, im Sog der Kontroverse um die Fortsetzung Nekromantik 2 , bei der Buttgereit ironischerweise nicht mehr auf den Tabubruch als Gestaltungsmerkmal setzte.

Im Horrorfilm Thanatomorphose wacht eine Frau am Morgen nichtsahnend auf und bemerkt, dass sie langsam aber sicher beginnt, am lebendigen Leib zu verwesen.

Denkt sie anfangs noch, es sei ein Ausschlagt, schreitet die Nekrose fort, bis sie ihren eigenen Sarg anfertigen muss.

Die führt ein wahrlich trostloses Leben. Die Suche nach einem gescheiten Job erweist sich als ergebnislos und auch die Männer an ihrer Seite sehen in ihrer Anwesenheit nur Mittel zum Zweck, um sexuellen Druck abzubauen in einer Traumszene werden die männlichen Protagonisten des Films sogar als primitive Höhlenmenschen dargestellt.

Das macht sich auch in ihrem Leib bemerkbar. Dort herrscht schon lange Leere, dort haust seit geraumer Zeit der Tod.

Die Hoffnung je Geborgenheit und Liebe zu finden, hat sie bereits längst aufgegeben, so dass sie ihr nahendes Schicksal mit erschreckender Selbstverständlichkeit herbeisehnt.

Schon bald setzt die Verrottung ein. Erst sind es blaue Flecke, die ihren Körper zieren. Später fallen Fingernägel ab und Zähne aus, die sie in Alkohol konserviert.

Max Parry scheint nach aussen ein ganz normaler Mitbürger zu sein, doch hinter der Fassade verbirgt sich ein Psychopath, der aus reiner Lust am Töten mordet und seine blutigen Taten auf Video festhält.

Das Band tauscht er dann in einer Videothek gegen normale Filme aus, so dass die Zuschauer Zeuge seines abartigen Treibens werden.

Entstanden ist dadurch ein Filmtorso, der den ohnehin kurzen Film mit 76 Minuten um Neun auf wenig mehr als einer Stunde verkürzt.

Noch nicht Registriert? Gleiches trifft natürlich auch auf die Kreaturen im zweiten Streich des ambitionierten Filmemachers zu. Die treiben es bunt auf der Mattscheibe und zetteln auch noch eine Splatterorgie an.

Sowas hört man als Horrorfilmfan gern. Wenn fantasiebegabte Kinder nicht ernst genommen werden. Genauso ergeht es der kleinen Sophie.

Die musste mit ansehen, wie die eigene Mutter von Kreaturen aus ihrem Märchenbuch in Stücke gerissen wurde. Doch leider wollte ihr niemand Glauben schenken.

Viele Jahre später feiert Sophie ihren Geburtstag und staunt nicht schlecht, als ihr genau jene Geschichten-Fibel vom Vater in die Hände gedrückt wird.

Da werden Erinnerung an das furchtbare Ereignis von damals wach. Doch der Teenager hat anderes im Sinn. Die will lieber eine Geburtstagsfeier veranstalten und lädt hierzu Freunde und Klassenkameraden ein.

Leider verläuft die Party schnell in ungeahnte Bahnen. Monster fallen über die Gäste her und richten an Blutbad an. Da ist guter Rat teuer.

Doch Sophie kennt sich aus. Es ist das vom Vater geschenkte Buch, welches die Tore für Monster öffnet.

Ein Kampf gegen das Böse wird demzufolge unausweichlich. Kein Problem für die wackere Sophie. Nicht schlecht! Hurra, die er sind zurück.

Nun ja, nicht ganz. Das haben in den letzten Jahren viele Filmemacher auf ähnliche Weise versucht, sind damit aber kläglich gescheitert.

Da verwundert es dann doch schon sehr, dass es ausgerechnet einem No-Budget-Streifen gelingt genau jenes Gefühl auf Film festzuhalten, welches vor allem in Video-Produktionen genannten Jahrzehnts transportiert wurde.

Hier wurde mit minimalem Budget maximaler Aufwand betrieben. Im Minutentakt werden Körper ausgeweidet, Köpfe abgetrennt und literweise Kunstblut vor der Kamera verschüttet.

Die Spezialeffekte sind einfach, dafür aber kreativ. So sehen wir dämonische Gartenzwerge, die an Hälsen knabbern, riesige Monster unter deren Kostümen wahrscheinlich mehrere Schauspieler gesteckt haben und natürlich: Blut, Blut, Blut.

Das Resultat ist schwer unterhaltsam, zumal keine Minute vergeht in der nicht irgendetwas passiert. Da vergehen die knapp 80 Minuten wie im Fluge und der Zuschauer ist zufrieden.

Was aber mit wenigem Budget auf die Beine gestellt wurde, ist mehr als beachtlich. Da merkt man mal wieder, dass Hervorragendes inszeniert werden kann, wenn Fanboys auf dem Regiestuhl sitzen.

Das freut den Horrorfilmfan. Klein aber oho. Knapp Das knappe Budget kann die Produktion zwar nicht verbergen.

Dennoch hat man sich nicht unterjochen lassen. Der feiert sein Fun-Splatter-Feuerwerk in einem beachtlichen Tempo ab, dass erst gar nicht auffällt, dass einige Spezialeffekte Stichwort: dämonische Gartenzwerge etwas sehr improvisiert anmuten.

Die Fassung ist ungeschnitten. Enttäuschender Low-Budget-Horror: In einem Hochsicherheitsgefängnis bricht das Chaos los, als plötzlich der Strom ausfällt und sich alle Gefangenen aus ihren Zellen befreien können.

Leider machte ihm der Tod einen Strich durch die Rechnung. Um dem verstorbenen Freund die letzte Ehre zu erweisen, griff Regisseur B.

Das Resultat ist beachtlich — vor allem vor dem Hintergrund, wer sich da alles die Türklinke in die Hand gibt. Nahezu jeder Horror-Star erhielt eine Nebenrolle im Film.

Da stellt sich berechtigterweise die Frage, ob so viele Gastauftritte überhaupt gut für eine Filmhandlung sein können. Da werden Enttäuschungen vorprogrammiert sein, denn dieses Wiedersehen bekannter Horror-Ikonen entpuppt sich als cineastischer Schnellschuss.

Der Grund für die grausige Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Wer hier einsitzt, hat es geschafft und wird sein Lebtag kein Tageslicht mehr sehen.

In diesem Knast lungern die gefährlichsten Verbrecher Amerikas, an denen Wissenschaftler obskure Experimente mit neuen Technologien durchführen.

Die erhalten eine exklusive Führung durch die Hallen der schaurigen Gefängnisanlage über die bald die Hölle hereinbrichen wird.

Da fällt plötzlich der Strom aus, Knastzellen öffnen sich und die Angestellten werden zu Freiwild. Eine dumme Situation, die auch unsere beiden Besucher an Grenzen bringt.

Die müssen sich durch das Gebäude kämpfen und sehen sich mit unzähligen Irren konfrontiert, die nur ein Ziel kennen: töten, töten, töten.

Horror-Ikonen sind kein Garant für sehenswerte Horrorware. Die Handlung wirkt an den Haaren herbeigezogen und besitzt keinen roten Faden.

Oftmals will man das Gefühl nicht loswerden, als habe man hier wahllos Gedanken zusammengewürfelt und in eine Handlung gepresst, die zu keiner Minute Sinn ergibt.

Nun gut, mag man meinen — im Horrorfilm macht selten etwas Sinn. Der Film hangelt sich von Gastauftritt zu Gastauftritt. Dazwischen herrscht gähnende Langeweile.

Nicht einmal die kurzen und nicht immer professionell in Szene gesetzten Gewaltspitzen können das filmische Desaster vor dem Untergang bewahren.

Offenbar müssen es Drogen von einem fernen Planeten gewesen sein. Anders lässt sich dieser filmische Totalausfall nicht erklären. Boah, gar nicht mal so gut.

Leider hat man all das vermasselt, was man nur vermasseln kann. Das Drehbuch ist eine Zumutung, der abstrusen Handlung lässt sich nur schwer folgen und auf ein ausuferndes Splatterfest wartet man vergebens.

Hinzukommt, dass die Ausleuchtung dunkler Flure und Gänge in der zweiten Filmhälfte derart schlecht ist, dass sich kaum erkennen lässt, was sich da auf der Mattscheibe abspielt.

Da hat man nach zähen 45 Minuten Einleitung doch mehr erwartet, zumal auch die Gore-Effekte nicht unbedingt die besten sind.

Immerhin bekommt man ein paar Gesichter aus bekannten Horrorfilmen zu sehen, die im Genre Rang und Namen haben.

Ob die aber vor den Dreharbeiten geahnt haben, auf was für ein Desaster sie sich hier einlassen, steht auf einem anderen Blatt. Offenbar war für viele der hier Beteiligten Ebbe in der Geldbörse.

Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, hat man wohl einfach unterschrieben. So hat man sich ein Klassentreffen der Horror-Ikonen nicht unbedingt vorgestellt.

Im Film gibt es diverse Gewalszenen, die aber für eine FSKFreigabe in Ordnung gehen, um dafür im stationären Handel ungeschnitten ausgelegt werden zu können.

Verpackung: 2 Blu-rays im Keepcase mit Wechselcover und im Schuber. Eine dysfunktionale Familie rechnet an Weihnachten miteinander ab.

Weihnachten in Familie. Das ist für die einen der Höhepunkt des Jahres, für andere aber auch der Horror auf Erden. Nicht selten trifft man da auf nervige Verwandte, denen man nicht unbegründet den Rest des Jahres aus dem Weg gegangen ist.

Da muss man an der Festtafel Geschichten lauschen, die man eigentlich gar nicht hören will oder Geschenke auspacken, die man besser gleich in der Mülltonne entsorgen möchte.

Man kann sich die eigene Familie eben nicht immer aussuchen. Selten hat man einen böseren Weihnachtsfilm als diesen hier gesehen. Trotzdem findet man sich zum alljährlichen Weihnachtsschmaus zusammen, um das Fest miteinander zu feiern, weil es eben an Weihnachten dazugehört.

Doch diesmal soll es nicht nur bei verbalen Anfeindungen bleiben. Dieser Heiligabend wird blutig und grausam.

Die Familienmitglieder gehen sich nämlich plötzlich an die Gurgel und fallen übereinander her.

Der Grund dafür ist ziemlich makaber: jemand hat Drogen in den Punsch gemischt. Diese bewirken nicht nur, dass der Konsument die Wahrheit sagt.

Das gefährliche Getränkt sorgt zudem dafür, dass sich die Angehörigen in aggressive Furien verwandeln und sich gegenseitig abschlachten.

Autsch, das wird ganz schön blutig. Das hat man nicht kommen sehen. Was sich hier auf der Mattscheibe abspielt, hat man definitiv nicht erwartet.

Doch der Filmemacher war seither nicht untätig. Das alles entlädt sich in einem absurden Gewaltrausch, der vor allem Splatterfans Freude bereiten dürfte.

Im Film geht es nämlich alles andere als zimperlich zu. Hier wird in abgeschnittene Köpfe penetriert, Weihnachtsbaumspitzen zweckentfremdet und Tafelbesteck zum Mordwerkzeug umfunktioniert.

Dabei allgegenwärtig: rabenschwarzer Humor. Der besitzt teils derart zynischen Tenor, dass einem nicht nur einmal das Lachen im Halse stecken bleiben kann.

Ein hervorragendes Weihnachtskontrastprogramm, aber auch nicht unbedingt massentauglich. Für diesen Film benötigt man schon ein dickes Fell, denn der teils derbe Humor ist nicht für jedermann geeignet.

Der wohl bitterböseste Weihnachtsfilm, der je gedreht wurde. Ganz im Gegenteil. Die hervorragenden Darsteller wurden in ihren Rollen perfekt besetzt.

Der hat mit seinen Spezialeffekten schon vielen Horrorfilmen zu blutigem Erfolg verholfen. Hier gibt es ab Filmmitte abwechslungsreiche Tötungsarten zu sehen, die dem Streifen eine Erwachsenenfreigabe beschert haben.

Eine Szene ist besonders heikel. Immerhin ist die deutsche Fassung ungeschnitten. Wenn mit einem riesigen Monstermaul auf dem Cover einer Heimkinoveröffentlichung geworben wird, dürften so einige Horrorfans nicht zu Unrecht skeptisch werden.

Demzufolge ist die Vorsicht verständlich. In Zeiten des Horror-Überflusses, in denen man gute Horrorstreifen mittlerweile mit der Lupe suchen muss, ist es schwer geworden die Spreu vom Weizen zu trennen.

Da geifert zwar auch ein Monster auf dem Cover; von unterirdischem Low-Budget-Schrott ist dieser Film aber weit entfernt. Da kann man als eingefleischter Genre-Liebhaber endlich mal aufatmen und sich auf einen unterhaltsamen Filmabend freuen.

Mark war über ein Jahr lang im Knast. Zeit, in der sich viel verändert hat — vor allem bei Frau Ashley. Die ist sich ihrer Liebe nicht mehr ganz so sicher, lässt es sich aber nicht nehmen den Gatten aus dem Knast abzuholen.

Viel zu sagen hat sich das Pärchen demzufolge nicht, als man durch die kalifornischen Wälder zurück in die Zivilisation düst.

Bis es zu einem folgenschweren Unfall kommt. Ein nackter Mann kreuzt die Fahrbahn und wird von den jungen Leuten überfahren.

Da sitzt der Schock tief, zumal Beifahrer Mark soeben aus dem Gefängnis entlassen wurde und man nun eine neue Haftstrafe fürchtet. Doch viel Zeit bleibt nicht sich über Konsequenzen den Kopf zu zerbrechen.

Beide werden von einem Fremden attackiert und flüchten in die Wälder. Was sie dort erleben, ist kein Zuckerschlecken.

Hier müssen sie sich gegen eine böse Kreatur zur Wehr setzen, die mit allen Wassern gewaschen ist. Oh nein, nicht schon wieder ein Film über Bigfoot.

Darin wird gleich zu Beginn von Legenden berichtet, die die sagenumwobene Kreatur in den Mittelpunkt rücken.

Natürlich ist auch in diesem Streifen alles wie gehabt. Das hört sich nicht sonderlich einfallsreich an. Was der aber mit dem ersten Spielfilm auf die Beine gebracht hat, ist weit weg von schlecht.

Überhaupt sind die vielen recht harten und teils auch sehr lang ausgewalzten Splatter-Exzesse handwerklich über jeden Zweifel erhaben. Das mutet für einen Low-Budget-Streifen ungewöhnlich an.

Weil die Geschäfte gut liefen, konnte er sich endlich einen langen Traum erfüllen. Frontiers… Kann ich empfehlen.

Ein Serbia Film ist auch brutal, meiner Meinung nach ist der Film einfach ekelhaft… Kind und Mutter brutal vergewaltigen sagt schon alles….

Aufsteigend Absteigend. Nichts für zarte Gemüter. Lese volle Bewertung. Verfügbar bei:. Geschichte und Dialoge dafür unterirdisch.

Devils Candy gibt sich Mühe. Schafft aber wenig eigenes und ist eine langweilige Version von Sinister.

Der Regisseur ist bekannt für seine erschreckenden Werke und auch dieser Film reiht sich in die Filmreihe ein. Grausamkeit und Brutalität führen durch Minuten Horror pur.

Nicht so gelungener zweiter Teil. Doch schön blutiger Splatter dem aber die starke eigene Story wie im ersten Teil fehlt.

Slasherfilm-Liebhaber aufgepasst. Gemetzel von Anfang bis Ende lässt viel Blut spritzen. Schon in den ersten Minuten finden die ersten Morde statt.

Das Ende ist unerwartet. Also schaut mal rein. Der zweite Teil ist sehr gelungen.

Weil sie sich auch noch gut verstecken kann, scheint es nicht leicht, dem Tier das Handwerk zu legen. Da muss ein Experte ran. Ein erfahrener Jäger wird eingeflogen und soll das Problem lösen.

Leider sitzt der im Rollstuhl und hat Probleme mit dem Alkohol. Wenn das mal nicht gute Voraussetzungen sind. Tier verspeist nicht nur ahnungslose Golfspieler und Essenslieferanten.

Auch spielende Kinder müssen dran glauben und werden nach einer Rutschpartie auf dem Spielplatz direkt ins Maul des Tieres befördert.

Irgendwie gemein. Generell nimmt sich PREY nicht immer ernst. Der Streifen scheint sich seiner trashigen Handlung bewusst zu sein und zieht daraus Unterhaltungsfaktor.

In einer anderen Szene sehen wir, wie ein flüchtender Mann in der Amstel landet und sich in Sicherheit wähnt.

Als er aus dem Wasser taucht, um nach dem Rechten zu sehen, wird ihm der Kopf abgebissen.

Rabenschwarzer Humor lässt sich da freilich nicht von der Hand weisen. Die hat die niederländische Produktion aber auch zwingend nötig.

Der Streifen ist nämlich knapp zwei Stunden lang und hat vor allem im Mittelteil mit einigen Hängern zu kämpfen.

Da werden Figuren eingeführt, die natürlich auch so etwas wie Charakterisierung und eine Hintergrundgeschichte erhalten müssen. Vielleicht etwas zu viel Hintergrund und Dialog, der hätte gestrafft werden können.

Trotzdem will man nicht meckern. PREY macht Laune — keine Frage und ist der beste Beweis dafür, dass man nicht unbedingt immer nach Übersee schielen muss, wenn man soliden Horror mit Bluteinlage sehen will.

Europa kann eben auch blutigen Horror. Löwenstarker Tier-Horror aus Holland. Das Tier tritt als computeranimierter Killer in Erscheinung, frisst sich aber auch als Puppe durch das Fleisch seiner Opfer.

Die Bezeichnung fressen wird dabei besonders zeigefreudig in Szene gesetzt. Offenbar sahen das auch die Horrorfilm-Liebhaber in China so.

Das gelingt nicht vielen europäischen Horrorfilmen. Ein Jäger fällt weiterhin mit dem Gesicht in eine Bärenfalle. So muss sogar ein unschuldiges Kind sterben dem der Hals zerbissen wird.

Böse Bücher gehören im Horrorfilm mindestens genauso zum Standard wie teuflische Kinder, maskierte Psychopathen oder verfluchte Häuser.

In den meisten Fällen schlummert auch in diesen Schriftstücken das abgrundtief Böse, das nur ein Ziel kennt: das Ende der Menschheit.

Voraussetzung hierfür ist, dass die richtigen Passagen aus genau diesen Büchern gelesen werden. Hier ist bereits der Titel Programm.

Von dessen Cthulhu-Mythos hat sich der Regisseur für seinen Film inspirieren lassen. Das aber nicht zum ersten Mal.

Darin machte eine Meeresbiologin Bekanntschaft mit einem seltsamen Wesen aus der Tiefe, das alles andere als friedlich gesinnt war.

Gleiches trifft natürlich auch auf die Kreaturen im zweiten Streich des ambitionierten Filmemachers zu. Die treiben es bunt auf der Mattscheibe und zetteln auch noch eine Splatterorgie an.

Sowas hört man als Horrorfilmfan gern. Wenn fantasiebegabte Kinder nicht ernst genommen werden. Genauso ergeht es der kleinen Sophie.

Die musste mit ansehen, wie die eigene Mutter von Kreaturen aus ihrem Märchenbuch in Stücke gerissen wurde. Doch leider wollte ihr niemand Glauben schenken.

Viele Jahre später feiert Sophie ihren Geburtstag und staunt nicht schlecht, als ihr genau jene Geschichten-Fibel vom Vater in die Hände gedrückt wird.

Da werden Erinnerung an das furchtbare Ereignis von damals wach. Doch der Teenager hat anderes im Sinn. Die will lieber eine Geburtstagsfeier veranstalten und lädt hierzu Freunde und Klassenkameraden ein.

Leider verläuft die Party schnell in ungeahnte Bahnen. Monster fallen über die Gäste her und richten an Blutbad an. Da ist guter Rat teuer.

Doch Sophie kennt sich aus. Es ist das vom Vater geschenkte Buch, welches die Tore für Monster öffnet.

Ein Kampf gegen das Böse wird demzufolge unausweichlich. Kein Problem für die wackere Sophie. Nicht schlecht!

Hurra, die er sind zurück. Nun ja, nicht ganz. Das haben in den letzten Jahren viele Filmemacher auf ähnliche Weise versucht, sind damit aber kläglich gescheitert.

Da verwundert es dann doch schon sehr, dass es ausgerechnet einem No-Budget-Streifen gelingt genau jenes Gefühl auf Film festzuhalten, welches vor allem in Video-Produktionen genannten Jahrzehnts transportiert wurde.

Hier wurde mit minimalem Budget maximaler Aufwand betrieben. Im Minutentakt werden Körper ausgeweidet, Köpfe abgetrennt und literweise Kunstblut vor der Kamera verschüttet.

Die Spezialeffekte sind einfach, dafür aber kreativ. So sehen wir dämonische Gartenzwerge, die an Hälsen knabbern, riesige Monster unter deren Kostümen wahrscheinlich mehrere Schauspieler gesteckt haben und natürlich: Blut, Blut, Blut.

Das Resultat ist schwer unterhaltsam, zumal keine Minute vergeht in der nicht irgendetwas passiert. Da vergehen die knapp 80 Minuten wie im Fluge und der Zuschauer ist zufrieden.

Was aber mit wenigem Budget auf die Beine gestellt wurde, ist mehr als beachtlich. Da merkt man mal wieder, dass Hervorragendes inszeniert werden kann, wenn Fanboys auf dem Regiestuhl sitzen.

Das freut den Horrorfilmfan. Klein aber oho. Knapp Das knappe Budget kann die Produktion zwar nicht verbergen. Dennoch hat man sich nicht unterjochen lassen.

Der feiert sein Fun-Splatter-Feuerwerk in einem beachtlichen Tempo ab, dass erst gar nicht auffällt, dass einige Spezialeffekte Stichwort: dämonische Gartenzwerge etwas sehr improvisiert anmuten.

Die Fassung ist ungeschnitten. Enttäuschender Low-Budget-Horror: In einem Hochsicherheitsgefängnis bricht das Chaos los, als plötzlich der Strom ausfällt und sich alle Gefangenen aus ihren Zellen befreien können.

Leider machte ihm der Tod einen Strich durch die Rechnung. Um dem verstorbenen Freund die letzte Ehre zu erweisen, griff Regisseur B. Das Resultat ist beachtlich — vor allem vor dem Hintergrund, wer sich da alles die Türklinke in die Hand gibt.

Nahezu jeder Horror-Star erhielt eine Nebenrolle im Film. Da stellt sich berechtigterweise die Frage, ob so viele Gastauftritte überhaupt gut für eine Filmhandlung sein können.

Da werden Enttäuschungen vorprogrammiert sein, denn dieses Wiedersehen bekannter Horror-Ikonen entpuppt sich als cineastischer Schnellschuss.

Der Grund für die grausige Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Wer hier einsitzt, hat es geschafft und wird sein Lebtag kein Tageslicht mehr sehen.

In diesem Knast lungern die gefährlichsten Verbrecher Amerikas, an denen Wissenschaftler obskure Experimente mit neuen Technologien durchführen.

Die erhalten eine exklusive Führung durch die Hallen der schaurigen Gefängnisanlage über die bald die Hölle hereinbrichen wird.

Da fällt plötzlich der Strom aus, Knastzellen öffnen sich und die Angestellten werden zu Freiwild. Eine dumme Situation, die auch unsere beiden Besucher an Grenzen bringt.

Die müssen sich durch das Gebäude kämpfen und sehen sich mit unzähligen Irren konfrontiert, die nur ein Ziel kennen: töten, töten, töten.

Horror-Ikonen sind kein Garant für sehenswerte Horrorware. Die Handlung wirkt an den Haaren herbeigezogen und besitzt keinen roten Faden.

Oftmals will man das Gefühl nicht loswerden, als habe man hier wahllos Gedanken zusammengewürfelt und in eine Handlung gepresst, die zu keiner Minute Sinn ergibt.

Nun gut, mag man meinen — im Horrorfilm macht selten etwas Sinn. Der Film hangelt sich von Gastauftritt zu Gastauftritt.

Dazwischen herrscht gähnende Langeweile. Nicht einmal die kurzen und nicht immer professionell in Szene gesetzten Gewaltspitzen können das filmische Desaster vor dem Untergang bewahren.

Offenbar müssen es Drogen von einem fernen Planeten gewesen sein. Anders lässt sich dieser filmische Totalausfall nicht erklären. Boah, gar nicht mal so gut.

Leider hat man all das vermasselt, was man nur vermasseln kann. Das Drehbuch ist eine Zumutung, der abstrusen Handlung lässt sich nur schwer folgen und auf ein ausuferndes Splatterfest wartet man vergebens.

Hinzukommt, dass die Ausleuchtung dunkler Flure und Gänge in der zweiten Filmhälfte derart schlecht ist, dass sich kaum erkennen lässt, was sich da auf der Mattscheibe abspielt.

Da hat man nach zähen 45 Minuten Einleitung doch mehr erwartet, zumal auch die Gore-Effekte nicht unbedingt die besten sind. Immerhin bekommt man ein paar Gesichter aus bekannten Horrorfilmen zu sehen, die im Genre Rang und Namen haben.

Ob die aber vor den Dreharbeiten geahnt haben, auf was für ein Desaster sie sich hier einlassen, steht auf einem anderen Blatt.

Offenbar war für viele der hier Beteiligten Ebbe in der Geldbörse. Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, hat man wohl einfach unterschrieben.

So hat man sich ein Klassentreffen der Horror-Ikonen nicht unbedingt vorgestellt. Im Film gibt es diverse Gewalszenen, die aber für eine FSKFreigabe in Ordnung gehen, um dafür im stationären Handel ungeschnitten ausgelegt werden zu können.

Verpackung: 2 Blu-rays im Keepcase mit Wechselcover und im Schuber. Eine dysfunktionale Familie rechnet an Weihnachten miteinander ab.

Weihnachten in Familie. Das ist für die einen der Höhepunkt des Jahres, für andere aber auch der Horror auf Erden.

Nicht selten trifft man da auf nervige Verwandte, denen man nicht unbegründet den Rest des Jahres aus dem Weg gegangen ist.

Da muss man an der Festtafel Geschichten lauschen, die man eigentlich gar nicht hören will oder Geschenke auspacken, die man besser gleich in der Mülltonne entsorgen möchte.

Man kann sich die eigene Familie eben nicht immer aussuchen. Selten hat man einen böseren Weihnachtsfilm als diesen hier gesehen.

Trotzdem findet man sich zum alljährlichen Weihnachtsschmaus zusammen, um das Fest miteinander zu feiern, weil es eben an Weihnachten dazugehört.

Doch diesmal soll es nicht nur bei verbalen Anfeindungen bleiben. Dieser Heiligabend wird blutig und grausam.

Die Familienmitglieder gehen sich nämlich plötzlich an die Gurgel und fallen übereinander her. Der Grund dafür ist ziemlich makaber: jemand hat Drogen in den Punsch gemischt.

Diese bewirken nicht nur, dass der Konsument die Wahrheit sagt. Das gefährliche Getränkt sorgt zudem dafür, dass sich die Angehörigen in aggressive Furien verwandeln und sich gegenseitig abschlachten.

Autsch, das wird ganz schön blutig. Das hat man nicht kommen sehen. Was sich hier auf der Mattscheibe abspielt, hat man definitiv nicht erwartet.

Doch der Filmemacher war seither nicht untätig. Das alles entlädt sich in einem absurden Gewaltrausch, der vor allem Splatterfans Freude bereiten dürfte.

Im Film geht es nämlich alles andere als zimperlich zu. Hier wird in abgeschnittene Köpfe penetriert, Weihnachtsbaumspitzen zweckentfremdet und Tafelbesteck zum Mordwerkzeug umfunktioniert.

Dabei allgegenwärtig: rabenschwarzer Humor. Frontiers… Kann ich empfehlen. Ein Serbia Film ist auch brutal, meiner Meinung nach ist der Film einfach ekelhaft… Kind und Mutter brutal vergewaltigen sagt schon alles….

Aufsteigend Absteigend. Nichts für zarte Gemüter. Lese volle Bewertung. Verfügbar bei:. Geschichte und Dialoge dafür unterirdisch.

Devils Candy gibt sich Mühe. Schafft aber wenig eigenes und ist eine langweilige Version von Sinister. Der Regisseur ist bekannt für seine erschreckenden Werke und auch dieser Film reiht sich in die Filmreihe ein.

Grausamkeit und Brutalität führen durch Minuten Horror pur. Nicht so gelungener zweiter Teil. Doch schön blutiger Splatter dem aber die starke eigene Story wie im ersten Teil fehlt.

Slasherfilm-Liebhaber aufgepasst. Gemetzel von Anfang bis Ende lässt viel Blut spritzen. Schon in den ersten Minuten finden die ersten Morde statt.

Das Ende ist unerwartet. Also schaut mal rein. Der zweite Teil ist sehr gelungen. In Frankreich war er daher ab 18 freigegeben, was bei den meisten Horrorfilmen nicht der Fall ist, da Kinos und das Free-TV die Filme dann nicht zeigen dürfen.

Die Handlung um die sexuellen Ausschweifungen reicher Herren wurde ins faschistische Italien verlagert. Denn der Film konfrontiert den Zuschauer mit einer grenzenlosen und nur schwer erträglichen Orgie pervertierter Lust und Grausamkeit.

Vier Männer und vier Frauen entführen eine Gruppe unschuldiger Heranwachsender, um diese in einem abgeschiedenen Anwesen als Sklaven zu halten.

In einer kleinen Stadt namens Newtown mitten in Neuseeland gehen merkwürdige Dinge vor sich: Menschen, die eigentlich schon tot sind, erwachen wieder zum Leben und bringen eine Menge Unruhe und Angst unter ihre noch lebenden Nachbarn.

Die Verbreitung von Braindead ist in der Bundesrepublik Deutschland verboten, da er am 9. Ebenfalls beschlagnahmt wurden das englische PolyGram-Video mit dem ersten Wendecover am 1.

März und die um fünf Minuten gekürzte Fassung von Eurovideo am Februar Allerdings beinhaltet diese Fassung auch wieder Szenen, die in der ebenfalls beschlagnahmten EuroVideo -Fassung zur Vermeidung einer strafrechtlichen Relevanz bereits gekürzt waren.

Das Haus eines Serienkillers wird von der Polizei durchsucht. Diese findet keine Hinweise auf die Identität des Täters, dafür aber hunderte Bilder und Videos seiner grausamen Taten.

Als die Polizisten das Material systematisch untersuchen, stellen sie fest, dass die grässlichen Bilder einen verstörenden Einfluss auf sie haben….

Als die Frau irgendwann damit aufhört, schreit dieser sie in einem psychotischen Tonfall an.

Und schon allein die Stimme des Killers lässt beim Zuschauer den ersten Schauer über den Rücken laufen, dem im Verlauf des Streifens noch einige folgen sollen.

Die Essenz des Schreckens. Im Internet hatte Hartwin nach einem Partner gesucht, der sich einverständlich von ihm töten und danach verspeisen lassen würde.

Im Heimatdorf von Hartwin beginnt Katie ihre Spurensuche. Sie findet Indizien für ein isoliertes Leben in Einsamkeit unter der Knute einer dominanten Mutter, für verzweifelte Ausbruchsversuche aus der Umklammerung und Einöde, für immer weiter ausufernde Gewaltfantasien.

Und schlielich wird ihr anonym ein Video zugespielt. Der Film sollte ursprünglich am bereits im März in deutschen Kinos anlaufen, das Oberlandesgericht Frankfurt hat aber dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben und somit den Kinostart untersagt.

Sommer In einer kleinen, ruhigen amerikanischen Vorstadt lebt der jährige David, dessen Nachbarn, gerade zwei Mädchen bei sich aufgenommen haben: Megan und ihre jüngere Schwester Susan.

Bei einem Autounfall haben sie gerade ihre Eltern verloren und leben nun bei ihrer psychisch etwas labilen Tante Ruth.

David freundet sich mit dem älteren der beiden Mädchen an und verliebt sich in sie. Ruths Feindseligkeit den Mädchen gegenüber eskaliert von verbalen Attacken zu körperlichen Übergriffen.

Das Schockierende ist, dass auch die drei kleinen Söhne der Tante involviert zu sein scheinen. David beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen — eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern soll.

Der Fall basiert auf einer wahren Begebenheit; was mit der jährigen Sylvia Likens geschah, die ebenfalls von einer Familie in deren Keller zu Tode gefoltert wurde, weicht jedoch stark von der Schilderung durch Jack Ketchum ab.

Dieser Film basiert auf den tatsächlichen Ereignissen. Angela ist eine neunzehnjährige, an Bulimie erkrankte Prostituierte. Die Rahmenhandlung des Films spielt während der ersten Monate des Jahres , hauptsächlich in einem Hotelzimmer.

Der Film lässt dabei offen, ob es sich um Visionen, Albträume oder reale Erinnerungen Angelas handelt. Auch suggerieren einige Bilder, dass Angela an diesen Morden beteiligt ist, sie entweder beobachtet, dem Mann assistiert oder selbst dieser Mann ist.

Am Ende tötet sich Angela selbst, indem sie sich in einer Badewanne ertränkt, am 5.

Trage deine E-Mail Adresse ein. PREY macht Laune — keine Frage link ist der beste Beweis dafür, dass man nicht unbedingt immer nach Übersee schielen muss, wenn man soliden Horror mit Bluteinlage sehen. This web page mir: Gefällt mir Wird geladen Da hat man nach zähen 45 Minuten Einleitung doch mehr erwartet, zumal auch die Gore-Effekte nicht unbedingt die besten sind. Hallo, ich suche schon seit längerer Mallorca august 2019 einen Film der mal im TV einbrechen englisch kam. Nahezu jeder Horror-Star erhielt eine Nebenrolle im Film. Diese Versionen sind als Popolski show der Versionen die härtesten auf dem Markt. Das Drehbuch ist eine Zumutung, der abstrusen Handlung lässt sich nur schwer folgen und auf ein ausuferndes Splatterfest wartet man vergebens. Das knappe Budget kann die Produktion zwar nicht verbergen. Der zweite Teil ist sehr gelungen. Er verlässt bekannte Pfade und erzählt eine Geschichte, deren Verlauf man so nicht kommen sieht. Kontroverser Shit, der dem Genre der Exploitationfilme alle Ehre macht. Bei einem Autounfall haben sie gerade ihre Eltern verloren source leben nun bei ihrer psychisch etwas labilen Tante Ruth.

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Blutige Horrorfilme - (TRESPASSERS)

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