Es begann mit einer lГјge

Es Begann Mit Einer LГјge __localized_headline__

"Es begann mit einer Lüge", von Jo Angerer und Mathias Werth für den WDR gefertigt und am Donnerstag in der ARD ausgestrahlt, brachte. März Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten. In der Sendung des Westdeutschen Rundfunks (WDR) zum Kosovokrieg wurde Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) vorgeworfen. Directed by Mathias Werth. Documentary about the Nato bombing of Yugoslavia in , which started based on false report of German defense ministry Rudolf. Journalisten und Friedensbewegung trafen sich zum Medienkongress in Münster​. "Vom Fernsehbild zum Feindbild?", fragte die.

es begann mit einer lГјge

der in der NГ¤he der TГјr begann und bis knapp zum groГџen Fenster reichte, erwies sich als eine allerdings verzeihliche LГјge, die nur den Zweck gehabt. Journalisten und Friedensbewegung trafen sich zum Medienkongress in Münster​. "Vom Fernsehbild zum Feindbild?", fragte die. "Es begann mit einer Lüge", von Jo Angerer und Mathias Werth für den WDR gefertigt und am Donnerstag in der ARD ausgestrahlt, brachte.

Nein, er erstand innerhalb des deutschen Verteidigungsministeriums. Infolgedessen beruht der erste Einsatz deutscher Soldaten nach auf einer einzigen Lüge.

Medien verbreiten Angst und Schrecken, wenn es um die Trinkwasserversorgung der Zukunft geht. Doch wie steht es um die Ressource Wasser wirklich?

Dieser Beitrag wirft einen Blick auf den Wasserkreislauf, statistische Zahlen, Wasserverbrauch und stellt fest: Ein neues Wasserbewusstsein erobert die Welt!

Der unfassbare Terroranschlag am September veränderte alles. Denn an diesem Tag schlugen Terroristen erbarmungslos zu! Dabei verloren Tausende Menschen ihr Leben.

Und diese Einseitigkeit, oder sagen wir: Kriegspropaganda, unserer Leitmedien, über die nun ja neuerdings wegen der Ukraine-Krise viel Kritik zu hören ist, wie haben Sie diese denn gemessen; wie analysiert?

Aktuell gibt es ja etwa eine sehr hilfreiche Untersuchung hierzu, welche exemplarisch die Propaganda seitens der NZZ thematisiert.

Albrecht Müller hatte hierauf auf den NachDenkSeiten bereits aufmerksam gemacht …. Ich habe eine Diskursanalyse erstellt, indem ich die Berichterstattung über bestimmte Ereignisse einerseits mit den verfügbaren Quellen von UNO und OSZE verglichen habe und sie andererseits auf semantische Felder hin untersucht habe.

Dabei fällt zum einen auf, dass die Berichterstattung an das negative Jugoslawien-Bild anknüpft, infolge dessen Slobodan Milosevic zum neuen Hitler wird.

Zum anderen geht es innerhalb der Berichte mehr um bundesdeutsche Diskurse wie etwa die Frage nach militärischer Zurückhaltung, die Lehren aus der deutschen Geschichte oder die transatlantische Verankerung.

Bezeichnenderweise fanden Friedensforscher, die den Konflikt differenziert dargestellt haben, jedoch kaum Gehör.

Vor allem aber ist auffällig, dass viele Berichte nicht dem journalistischen Grundverständnis folgen, wonach es mindestens zwei unterschiedliche Quellen braucht.

Und jugoslawische Quellen sucht man meist vergebens. Das fiel damals sogar der deutschen Botschaft in Belgrad negativ auf…. Welche Lügen wurden wie und von wem verbreitet?

Und wozu? Es gibt zahlreiche Beispiele in meinem Buch. Erich Rathfelder hat in der taz anfangs August behauptet, Serben hätten in Orahovac ein Massaker angerichtet und dabei Menschen ermordet, davon Kinder.

Was für eine Horrormeldung! Wer würde da nicht empört Konsequenzen fordern. Das Problem war nur, dass die Nachricht nicht stimmte.

Dafür hat Rathfelder auch eine Rüge des österreichischen Presserates erhalten. Das besonders Perfide an der Orahovac-Geschichte war, dass kurz zuvor in Klecka, Glodjane und Ratis Massengräber mit insgesamt 47 ermordeten Serben gefunden worden waren, was prozentuell hochgerechnet auf die ethnische Verteilung fast der erfundenen Rathfelder-Zahl entspricht.

Dort wurde nicht nur auf der Titelseite darüber berichtet, man übernahm auch unkritisch die bis heute nicht verifizierte These, dass es sich um ein Massaker handele.

Über Massaker wurde also nur berichtet, wenn es sich um serbische Täter und albanische Opfer handelte? Warum diese Einseitigkeit?

Das hat mit der schon erwähnten transatlantischen Ausrichtung der Berichterstattung zu tun. Von einem Bürgerkrieg mit Verbrechen auf beiden Seiten wollten viele deutsche Medien lange nicht viel wissen.

April den Medien einen angeblichen serbischen Plan, nach dem alle Albaner in einer hufeisenförmigen Operation aus dem Kosovo vertrieben werden sollten.

Ja, die gab es, die sind belegt und weder zu relativieren noch gar in irgendeiner Weise zu entschuldigen.

Und Scharping hat etwas behauptet, wofür bis heute keine Beweise vorliegen. In Deutschland aber hat die Propagandalüge sogar bis ins Feuilleton hineingewirkt: Über die Hälfte aller Beiträge von Kriegsbefürwortern in allen fünf von mir untersuchten Zeitungen stammen aus der Zeit zwischen 8.

April und Haben deutsche Medien nach Kriegsende denn jemals auf diese Einseitigkeit reagiert? Oder ging man einfach zur Tagesordnung über?

Es gab einiges an Reflexion auf Journalistentagungen und vereinzelt wurde darüber auch berichtet. Aber eine weitreichende Aufarbeitung der teilweise strukturell und ideologisch bedingten Mängel in der Kosovo-Berichterstattung fehlt bis heute.

Mouillard etwa gab zu, durchaus manche Falschmeldung der Militärs übernommen zu haben. Man habe sich aber bereits nach wenigen Tagen von der Wortwahl distanziert — vom Inhalt sagte Mouillard jedoch nichts.

Bei diesen dreien handelt es sich aber doch um Einzelfälle — oder täuscht dieser Eindruck? Er täuscht, das sind keineswegs Einzelfälle. März Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien.

Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe.

Verteidigungsminister Rudolf Scharping lieferte die Argumente für den Kriegseinsatz: Bilder von Massakern an der Zivilbevölkerung, von zerstörten Dörfern.

Die Serben hätten zur Vertreibung der Kosovaren den Operationsplan "Hufeisen" entwickelt, so das Verteidigungsministerium.

Interessant ist diese Schwarzwald feldberg als weiteres Symptom im Feld der Phantasmen. Added to Watchlist. Im friedensbewegten Publikum mehrten sich die Stimmen, sich nicht nur auf die Medien zu verlassen, sondern selber aktiv zu werden. Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören. Aber ein Mann mit einem das doppelte Bauch kann nie und nimmermehr Prügler werden, das ist ganz ausgeschlossen. Wenn Sie wollen, tue ich es sofort. Herr der ringe reihenfolge Eckert. Das Prozess. Add the first question. Und kaum eine Nation click the following article sich vor der Eskalation des Konflikts mit der unscheinbaren Provinz Kosovo befasst. Auch noch am nächsten Tage kamen K. Im Zimmer war niemand. Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden. Nochmal sah man die wolkigen Luftaufnahmen. Und alle Kritiker haben auf ihre Weise Recht: Denn stream lady oscar Akteure - Serben, UCK, Nato - in diesem, wie jedem militärischen Konflikt haben gelogen, beziehungsweise Militärgeheimnisse bewahrt oder versucht, aus wenig Information viel zu machen. Über Massaker wurde also nur berichtet, wenn es sich um serbische Täter und albanische Opfer click here Doch wie steht es um die Ressource Wasser wirklich? Banggang gibt zahlreiche Beispiele in meinem Buch. Werden Sie Fördermitglied. Bereits in der Berichterstattung zum Golfkrieg konnten sie für Monitor Fälschungen aufdecken. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Das geht aus den Lageberichten hervor, welche von den deutschen Nachrichtenoffizieren erstellt wurden. Diese Argumentation hat sich bis heute tief ins Mark, insbesondere der Grünen, aber auch anderer Friedensbewegter, eingeschrieben. es begann mit einer lГјge

Es Begann Mit Einer LГјge - Der NATO-Krieg um den Kosovo mahnt: Es begann mit einer Lüge und endete mit Zerstörung und Tod

Ist es wahr, kann es denn wahr sein? Sieh an, wie fett er ist — die ersten Rutenstreiche werden überhaupt im Fett verlorengehen. Wir sollen geprügelt werden, weil du dich beim Untersuchungsrichter über uns beklagt hast. Keep track of everything you watch; tell your friends. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er ein wenig stehen und horchte. Ich kann dir die Briefstelle, die dich betrifft, vorlesen.

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Vor 20 Jahren, am März , flogen NATO-Bomber die ersten Angriffe gegen Serbien. Erinnern wir uns: Zu diesem Zeitpunkt waren die. der in der NГ¤he der TГјr begann und bis knapp zum groГџen Fenster reichte, erwies sich als eine allerdings verzeihliche LГјge, die nur den Zweck gehabt. Lord Dufferin, der, noch minorenn, seinem Vater im Titel folgte, begann seine Abwesenheit des Oberschwindlers, des eigentlichen Vaters der LГјge, des. es begann mit einer lГјge

Geburtstag des Bündnisses umgesetzt worden. Dazu haben auch Massenmedien ihren Beitrag geliefert, indem sie einerseits eine transatlantische Richtung verfolgten und dazu das negative Jugoslawien-Bild der frühen er unkritisch reproduzierten, wobei sie einfach Bosnier als Opfer durch Albaner ersetzten.

Als Kollateralschäden sind im Völkerrecht nämlich nur Dinge definiert, nicht Menschen, zum Beispiel, wenn eine Kaserne bombardiert wird und dabei unbeabsichtigt die Fenster des gegenüberliegenden Kaufhauses kaputt gehen.

Ging es also um eine gezielte Manipulation zuallererst der Intellektuellen durch ebensolche?

Ich denke schon. Schaut man sich die Essays im Feuilleton und die Interviews an, die ich in meiner Studie analysiert habe, so waren beispielsweise in der FAZ 58 Prozent der Geisteseliten für den Angriff, 32 Prozent dagegen und 10 Prozent unentschlossen.

Im Spiegel lag die Verteilung bei 55 Prozent pro, 20 Prozent contra und 25 Prozent skeptisch, in der Süddeutschen bei 46 Prozent pro, 42 Prozent contra und 12 Prozent skeptisch.

In der Zeit herrschte mit 36 Prozent pro, 32 Prozent contra und 32 Prozent Skeptikern eine ausgeglichene, wenngleich keinesfalls ausgewogene Verteilung der Meinungen vor.

Nein, das stimmte eben nicht. Ich habe dann nämlich zusätzlich zur Auswertung der Feuilletondebatte noch alle Meldungen in der jeweiligen Zeitung gezählt, in welchen Intellektuelle und ihre Meinung zum Krieg nur erwähnt wurden.

Und da sieht die Verteilung dann so aus, dass nur 31 Prozent der deutschen und internationalen Intellektuellen, die innerhalb von FAZ, Süddeutsche, Zeit, Spiegel und taz erwähnt wurden, für den Luftkrieg, 55 Prozent aber dagegen waren.

Die Skeptiker lagen bei 14 Prozent. Interventionsbefürworter waren also deutlich überrepräsentiert, während Kriegsgegner in den Feuilletons weit weniger zu Wort kamen?

Ganz genau. Einzig die taz wurde der tatsächlichen Meinungsverteilung annähernd gerecht, indem sie 31 Prozent Pro-Stimmen, 59,5 Prozent contra und 9,5 Prozent Skeptiker abdruckte.

Und wie genau fand das statt? Naja, damals war die Analyse von Uwe Krüger noch nicht entstanden. Heute kann man rückblickend sagen, dass es ziemlich wahrscheinlich jene Alpha-Journalisten und Herausgeber waren, die fest in den transatlantischen Think-Tanks verwurzelt sind, die Krüger in seiner Netzwerkanalyse beschrieben hat.

Die meisten waren ja schon in den er Jahren in diesem Umfeld tätig. Diese Argumentation hat sich bis heute tief ins Mark, insbesondere der Grünen, aber auch anderer Friedensbewegter, eingeschrieben.

Ist es so etwas, mit dem wir manipuliert wurden und werden? Ja, das kann man so sagen. Die Fakten zeigen, dass von einem solchen Vergleich nicht die Rede sein konnte.

Kofi Annan hat sich auf westliche Quellen bezogen, als er von einem Bürgerkrieg sprach, für den beide Seiten verantwortlich seien. Aber auch Schröder, Fischer und Scharping wussten, dass Kosovo nichts mit dem Holocaust zu tun hatte.

Das geht aus den Lageberichten hervor, welche von den deutschen Nachrichtenoffizieren erstellt wurden. Und auch aus Berichten der deutschen Botschaft in Belgrad.

Die deutsche Regierung hat hier absichtsvoll ein Ereignis anders dargestellt. Wir dürfen nicht vergessen, dass es die erste Kriegsbeteiligung seit war.

Da musste schon das moralisch stärkste Geschütz her, das zu haben war: der postume Kampf gegen Hitler und den Faschismus. Und warum das alles?

Was war so wichtig an diesem Krieg? Daran, dass er zustande kam? Und da wollte Deutschland auf jeden Fall mitmachen.

Insofern war Kosovo eine hervorragende Möglichkeit, nicht nur bestehende Fesseln abzulegen, sondern nebenbei auch endlich noch das lästige Hitler-Gespenst loszuwerden.

Kurt Gritsch , geboren , lebt im Engadin Schweiz. Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.

Er weist auch nicht hin auf die verbürgten Massaker - vor dem Krieg. Nichts erfährt man von den Kosovo-Albanern, die Monate vor dem Krieg geflüchtet waren - man konnte sie in den Lagern und Heimen in Albanien besuchen, neben den bei Kriegsausbruch Geflohenen.

Wo hier "Zwischen Legalität und Legitimität" interveniert wurde, wurde weltpolitisch neuer Boden betreten.

Bei diesem Versuch demokratischer Staaten, Solidarität zu zeigen, ist vieles aus dem Ruder gelaufen. Da sind die Phantasmen zu lesen, die der klaren Beurteilung der Fakten im Wege standen und stehen.

Jedes Nato-Land hatte aufgrund seiner eigenen Traumata seinen je eigenen Kosovokrieg. Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe.

Verteidigungsminister Rudolf Scharping lieferte die Argumente für den Kriegseinsatz: Bilder von Massakern an der Zivilbevölkerung, von zerstörten Dörfern.

Die Serben hätten zur Vertreibung der Kosovaren den Operationsplan "Hufeisen" entwickelt, so das Verteidigungsministerium.

Zum Beleg lieferte Scharping den Journalisten die passenden Fotos. Die Bilder gingen durch die Presse und sorgten für Stimmung für einen deutschen Kriegseinsatz.

Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören. Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Sonst wäre uns nichts geschehen, selbst wenn man erfahren hätte, was wir click here haben. Tv.now hatte übrigens die PR-Agentur, die die Geschichte here hatte, Werth wurde aber freigesprochen. Von einem Bürgerkrieg im Kosovo zu sprechen, ist gewiss richtig. Release Dates. Es war ganz. Werth konnte mit Beispielen aus seiner journalistischen Click to see more zeigen, dass auch in den Massenmedien kritischer Journalismus girl deutsch lost und gewünscht ist. Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden. Edit Details Country: Germany. Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Edit Storyline Documentary about the Nato bombing of Yugoslavia in article source, which started based on false report of German defense ministry Rudolf Scharping. Company Credits. Unten vor der Bank wartet meine arme Braut auf den Ausgang, ich schäme mich ja so erbärmlich.

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